Hämosiderinablagerung

Einfach erklärt

Eine Hämosiderinablagerung ist das Ansammeln eines eisenhaltigen Abbauprodukts von Blut in Gewebe. Hämosiderin entsteht, wenn Blutbestandteile nach einer Blutung oder bei vermehrtem Blutabbau verarbeitet werden. Die Ablagerungen können mikroskopisch oder in der Bildgebung als Zeichen früherer Blutungen auffallen. Der Begriff beschreibt einen Gewebebefund und wird in der Pathologie und Radiologie verwendet.

Kommt der Begriff "Hämosiderinablagerung" in deinem Befund vor?

Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.