Hämosiderose
Einfach erklärt
Eine Hämosiderose ist eine vermehrte Ablagerung von Eisen in Form von Hämosiderin in Geweben. Sie kann entstehen, wenn im Körper wiederholt Blut abgebaut wird oder wenn viel Eisen gespeichert wird. Die Ablagerungen können verschiedene Organe betreffen, zum Beispiel Lunge, Leber oder Milz. Der Begriff beschreibt vor allem den Nachweis von Eisenablagerungen und deren Verteilung.

Arzt und Mitgründer
Kommt der Begriff "Hämosiderose" in deinem Befund vor?
Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.