Myelomeningozele

Einfach erklärt

Eine Myelomeningozele ist eine angeborene Fehlbildung, bei der sich Rückenmark und Hirnhäute durch eine Öffnung in der Wirbelsäule nach außen vorwölben. Sie gehört zu den Formen des offenen Rückenmarks, auch Spina bifida genannt. Die Veränderung entsteht in der frühen Entwicklung des Embryos. Je nach Lage können Nervenfunktionen wie Bewegung oder Blasen- und Darmsteuerung beeinträchtigt sein.

Kommt der Begriff "Myelomeningozele" in deinem Befund vor?

Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.