Knochenmarksödem
Einfach erklärt
Ein Knochenmarksödem ist eine vermehrte Flüssigkeitseinlagerung im Knochenmark. Es entsteht häufig nach Überlastung, Verletzung oder bei entzündlichen Veränderungen in einem Knochen oder Gelenk. In der Magnetresonanztomografie erscheint es als auffälliges Signal im Knocheninneren. Ein Knochenmarksödem kann mit Schmerzen und eingeschränkter Belastbarkeit verbunden sein.

Arzt und Mitgründer
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Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.