Cavernomumwandlung
Einfach erklärt
Eine Cavernomumwandlung ist die Umwandlung eines Blutgefäßabschnitts in ein schwammartiges Gefäßgeflecht aus vielen kleinen Hohlräumen. Sie tritt häufig als Folge einer länger bestehenden Abflussstörung in einer großen Vene auf, zum Beispiel im Bereich der Pfortader. Dabei bilden sich zahlreiche kleine Ersatzgefäße, die den Blutfluss teilweise übernehmen. Der Begriff beschreibt eine strukturelle Gefäßveränderung, die in der Bildgebung oder bei Untersuchungen beschrieben werden kann.

Arzt und Mitgründer
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Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.