Zervikale Myelomalazie
Einfach erklärt
Eine zervikale Myelomalazie ist eine Erweichung und Schädigung des Rückenmarks im Bereich der Halswirbelsäule. Sie entsteht durch eine länger bestehende oder starke Belastung, zum Beispiel durch Druck auf das Rückenmark. In der MRT zeigt sich dabei typischerweise eine Veränderung des Rückenmarksgewebes. Je nach Ausmaß kann die Signalübertragung im Rückenmark beeinträchtigt sein.

Arzt und Mitgründer
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