Pseudarthrose
Einfach erklärt
Eine Pseudarthrose ist eine ausbleibende knöcherne Heilung nach einem Knochenbruch mit Bildung einer instabilen „Falschgelenk“-Situation. Zwischen den Bruchenden entsteht dabei kein fester Knochenverbund. Dadurch kann es zu Beweglichkeit an einer Stelle kommen, die normalerweise stabil sein sollte. Der Begriff wird als Diagnose für eine gestörte Frakturheilung verwendet.

Arzt und Mitgründer
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Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.