Periventrikuläre Leukomalazie
Einfach erklärt
Eine periventrikuläre Leukomalazie ist eine Schädigung der weißen Substanz des Gehirns in der Nähe der Hirnkammern. Dabei kommt es zu einem Gewebeuntergang oder einer Aufweichung in diesem Bereich. Der Begriff wird häufig in der Neuropädiatrie und in radiologischen Befunden verwendet. Er beschreibt eine bestimmte Verteilung und Art der Hirngewebsveränderung.

Arzt und Mitgründer
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Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.