Periventrikuläre Leukenzephalopathie

Einfach erklärt

Eine periventrikuläre Leukenzephalopathie ist eine Veränderung der weißen Substanz des Gehirns in der Nähe der Hirnkammern. Dabei ist vor allem die Nervenfaserschicht betroffen, die Signale im Gehirn weiterleitet. Der Befund wird häufig in der MRT als typische Veränderung sichtbar. Die Veränderungen können unterschiedliche Ursachen haben, zum Beispiel Durchblutungsstörungen oder Entzündungsprozesse.

Kommt der Begriff "Periventrikuläre Leukenzephalopathie" in deinem Befund vor?

Dies ist eine allgemeine Definition des Begriffs. Wenn du den Begriff im Zusammenhang mit deinem eigenen medizinischen Befund besser verstehen möchtest, kannst du den Befund hier anonym hochladen und erklären lassen.